2026-01-09
Angesichts des plötzlichen Temperaturabfalls ist die Wahl warmer Kleidung zu einem wichtigen Anliegen geworden. Bei der Auswahl von Winterkleidung stoßen wir oft auf die Begriffe „Fleece“ und Thermostoff .
Zunächst muss klargestellt werden, dass Thermostoffe eine weit gefasste Kategorie sind und sich auf alle Textilien beziehen, die den Wärmeverlust reduzieren und die Körpertemperatur aufrechterhalten. Fleece ist jedoch tatsächlich ein wichtiger Zweig innerhalb der Thermostoff Familie.
Zu den gängigen Thermostoffen gehören typischerweise:
Naturfasern: Wie Kaschmir, Wolle und Seide.
Hohlfaserfasern: Erzielen Sie eine Isolierung, indem Sie die Faserform ändern, um die Luft im Inneren zurückzuhalten.
Synthetische Fasern: Wie Fleece, Polarfleece, wärmeerzeugende Fasern (z. B. deutsches Fleece) und verschiedene beschichtete Funktionsstoffe.
Fleece-Stoffe (bezieht sich hauptsächlich auf Polyesterfasern, die einem Aufrauprozess unterzogen wurden) erfreuen sich auf dem Markt vor allem aufgrund der folgenden Hauptverkaufsargumente großer Beliebtheit:
Geringes Gewicht und hohes Wärme-Gewichts-Verhältnis: Im Vergleich zu schweren Wollpullovern ist Fleece extrem leicht und bietet eine hervorragende Bauschkraft.
Hervorragende Atmungsaktivität und Feuchtigkeitstransport: Dies macht es zur ersten Wahl für Outdoor-Enthusiasten. Nach dem Schwitzen leitet Fleece Feuchtigkeit schnell ab und verhindert so ein Auskühlen des Körpers.
Pflegeleicht: Es ist resistent gegen Einlaufen und Falten und trocknet nach dem Waschen extrem schnell.
Mit den Fortschritten in der Textiltechnologie sind moderne Isolierstoffe nicht mehr auf die physische Dicke beschränkt, sondern entwickeln sich in Richtung „leicht, effizient und intelligent“.
Ferninfrarot-Heizgewebe: Dieses Gewebe wärmt den Körper aktiv, indem es die vom menschlichen Körper abgegebene Strahlungswärme aufnimmt und an die Haut zurückreflektiert.
Reflektierendes Isoliergewebe: Beispielsweise speichert die übliche wärmereflektierende Silberionenbeschichtung effektiv die Körperwärme.
Winddichtes Verbund-Isoliergewebe: Um die Schwäche der „Winddurchlässigkeit“ von Fleece auszugleichen, verwenden technische Stoffe eine mehrschichtige Verbundtechnologie, um eine winddichte Membran mit einer Isolierschicht zu kombinieren und so einen Rundumschutz zu erzielen.
Isolationslogik und Umweltanpassungsfähigkeit: Fleece-Stoffe speichern die Wärme hauptsächlich durch Luftschichten zwischen den Fasern und eignen sich hervorragend für Innenräume oder windstille Umgebungen, was sie zu einer idealen „mittleren Schicht“ macht. Technische Isolierstoffe hingegen legen Wert auf aktive Wärme und Windbeständigkeit und bieten typischerweise höhere Isolationsgrenzen in kalten Außenumgebungen oder bei windigem Wetter.
Atmungsaktivität und sportliche Leistung: Fleece hat einen natürlichen Vorteil in der Atmungsaktivität, da es die beim Training entstehende Feuchtigkeit schnell ableitet und „Schweiß-Kälte“-Bedingungen verhindert, was es ideal für intensive Wanderungen im Freien macht. Im Gegensatz dazu opfern viele Hochleistungs-Isolierstoffe im Streben nach ultimativer Wind- und Wasserbeständigkeit etwas Atmungsaktivität und konzentrieren sich mehr auf die Wärmespeicherung bei statischen oder Aktivitäten mit geringer Intensität.
Komfort und Gefühl: Fleece ist für seine hautfreundliche, weiche und hochelastische Textur bekannt, die sowohl psychologischen als auch physiologischen Komfort bietet und sich daher für längeres Tragen nahe der Haut eignet. Technische Isolierstoffe hingegen bieten eine vielfältigere Strukturvielfalt. Obwohl sie hochfunktionell sind, können sich manche Stoffe mit Funktionsbeschichtung etwas steif anfühlen und mehr Reibungsgeräusche erzeugen.
Typische Anwendungen: Fleece ist die bevorzugte Wahl für Freizeitkleidung zu Hause, auf dem Weg ins Büro und als „mittlere Schicht“ in der dreischichtigen Bekleidungsstrategie für Outdoor-Aktivitäten. In professionellen Bereichen werden häufiger isolierende Stoffe mit umfassender Isolierung verwendet, beispielsweise Daunenjacken-Oberbekleidung für extrem kalte Regionen, Skianzüge und Fahrradausrüstung, die für wechselnde und raue Wetterbedingungen ausgelegt sind.
Beim Kauf empfiehlt es sich, auf folgende Punkte zu achten, um die Qualität des Isolierstoffs sicherzustellen:
Überprüfen Sie das Gewicht: Bei Fleece gilt: Je höher das Gewicht (z. B. 200 g/㎡ oder 300 g/㎡), desto stärker ist die Wärmespeicherung.
Spüren Sie den Stoff: Hochwertiger Stoff hat eine zarte Haptik und kehrt nach kräftigem Reiben schnell wieder in seine ursprüngliche Form zurück, ohne leicht zu fusseln.
Tipp: Ob Fleece oder andere warme Stoffe, ein richtiger „dreischichtiger“ Ansatz (feuchtigkeitsableitende Schicht, isolierende Schicht, winddichte Schicht) ist die beste Lösung, um im Winter warm zu bleiben.
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