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Was ist Bambusfasergewebe: Eigenschaften, Herstellungsmethoden und Herkunft

2026-02-06

Bambusfaserstoff ist eine Art regeneriertes Zellulosefasergewebe, das durch ein spezielles Verfahren aus natürlichem Bambus hergestellt wird. Als in den letzten Jahren hoch angesehener „grüner Stoff“ verfügt er nicht nur über hervorragende Atmungsaktivität und hautfreundliche Eigenschaften, sondern findet aufgrund seiner natürlichen antibakteriellen Eigenschaften auch breite Anwendung in Kleidung, Heimtextilien und medizinischem Bedarf.

Kerneigenschaften von Bambusfasergewebe

Der Grund Bambusfaserstoff zeichnet sich auf dem Textilmarkt vor allem durch seine einzigartigen physikalischen und chemischen Eigenschaften aus:

  • Natürliche antibakterielle Eigenschaften: Bambus enthält eine Substanz namens „Bambus-Kun“, die dem Stoff natürliche Anti-Milben-, Geruchs- und antibakterielle Eigenschaften verleiht, auch nach mehreren Wäschen.
  • Feuchtigkeitsaufnahme und Atmungsaktivität: Unter dem Mikroskop ist der Querschnitt dieser Faser mit ovalen Poren gefüllt, wodurch ihre Feuchtigkeitsaufnahme und Atmungsaktivität denen von Baumwollfasern weit überlegen ist, was ihr den Titel „atmende Faser“ einbringt.
  • Weich und seidig: Seine Textur ähnelt Seide, fühlt sich weich an und fällt gut, sodass es sich ideal für eng anliegende Kleidungsstücke eignet.
  • Umweltfreundlich: Bambus hat einen kurzen Wachstumszyklus, benötigt keine Pestizide und ist im Boden auf natürliche Weise biologisch abbaubar, was ihn zu einem idealen Rohstoff für eine Kreislaufwirtschaft macht.

Herstellungsmethoden für Bambusfasergewebe

Derzeit sind die gängigen Herstellungsprozesse für Bambusfaserstoff auf dem Markt sind hauptsächlich in zwei Kategorien unterteilt:

1. Mechanisch-physikalische Methode (Bambus-Originalfaser)

Dabei handelt es sich um eine völlig umweltfreundliche Extraktionsmethode. Lignin im Bambus wird durch mechanischen Druck und natürliche Enzyme abgebaut, wodurch die Naturfasern direkt extrahiert werden. Mit dieser Methode hergestellte Stoffe haben eine gute Zähigkeit, aber das Verfahren ist komplex, die Ausbeute gering und der Griff relativ härter.

2. Chemische Verarbeitungsmethode (Bambuszellstofffaser)

Dies ist das am weitesten verbreitete Verfahren, ähnlich der Herstellung von Viskosefasern:

  • Bambusspäne werden zu Brei zerkleinert.
  • Zur Herstellung von Bambuszellstoff werden chemische Zusätze verwendet.
  • Fasern werden durch ein Nassspinnverfahren hergestellt. Das durch dieses Verfahren hergestellte Bambusfasergewebe fühlt sich hervorragend an, ist glatt und seidig und ist der Hauptbestandteil der meisten Unterwäsche und Bettwäsche auf dem Markt.

Herkunft und Verbreitung von Bambusfasern

Die Qualität von Bambusfaserstoff hängt eng mit der geografischen Umgebung der Rohstoffe zusammen.

  • China: Als „Königreich des Bambus“ ist China der weltweit wichtigste Lieferant von Bambusfaser-Rohstoffen. Insbesondere in südlichen Provinzen wie Sichuan, Zhejiang und Fujian liefern riesige Bambuswälder über 80 % der weltweiten Bambuszellstoffressourcen für die Textilindustrie.
  • Benachbarte asiatische Länder: Auch südostasiatische Länder wie Vietnam und Indien nutzen ihr günstiges Klima, um einige Bambusfasern zu produzieren, aber im Hinblick auf den Reifegrad der Industriekette und der Fasergewinnungstechnologie nimmt China immer noch eine beherrschende Stellung ein.

Kaufberatung

Beim Kauf Bambusfaserstoff Bei Produkten empfiehlt es sich, das Pflegeetikett zu prüfen. Reine Bambusfasern sind äußerst saugfähig und können sich daher im trockenen Zustand etwas steif anfühlen. Stoffe mit einem geringen Anteil an Baumwolle oder Elasthan bieten ein besseres Gleichgewicht zwischen Haltbarkeit und Elastizität.

Beim Waschen von Bambusfaserprodukten sollte die Wassertemperatur nicht zu hoch sein und starkes Auswringen sollte vermieden werden, um die ursprüngliche Struktur und den Glanz der Fasern zu erhalten.

Nantong Tianhong Textile Technology Co., Ltd.
Die antibakteriellen Eigenschaften von organischen Bambus -Textilgewebe stammen aus den natürlichen Substanzen, die in Bambusfasern, hauptsächlich Bambusalkohol, enthalten sind. Bambusalkohol besitzt wirksame antibakterielle, bakteriostatische und deodorisierende Wirkungen, was das Wachstum und die Reproduktion von Bakterien, Pilzen und Schimmel effektiv hemmt, die Erzeugung von Gerüchen verringert und die Sauberkeit und Hygiene des Stoffes aufrechterhalten wird.

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